21 März, 2013

Kleingewerbe? Thema Gewerbeschein

Immer öfter landen Emails in meinem Eingangsordner mit den Fragen:
Sollte ich ein Kleingewerbe eröffnen? Lohnt sich das? Wie mache ich das überhaupt?
Meine Antworten auf diese Fragen sind immer sehr umfassend, lang und werfen beim Fragenden wieder neue Fragen auf.
Im Kleingewerb-Dschungel ist das Dickicht als Neuling fest und undurchschaubar. Ohne die richtigen Tipps, fällt die Recherche unheimlich schwer.

Nach etwas mehr als einem halben Jahr als Gewerbetreibende sehe ich mich natürlich noch nicht als Profi, aber ich habe sehr viel dazu gelernt und recherchiert.
Mein gesammeltes Wissen möchte ich nun mit euch zu teilen. Viele von euch nähen selbst, einige haben bereits ein Kleingewerbe, andere stehen vielleicht auch vor der Frage:

Kleingewerbe? Ja oder nein?


Bitte beachtet, dass ich hier keine Rechtsauskunft gebe! Ich teile das, was ich selbst weiß und erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Ein Gewerbe eröffnet sich nicht nebenbei und kostet viel Zeit. Bitte recherchiert ausgiebig bevor ihr diesen Schritt geht!


Ab wann brauche ich einen Gewerbeschein?
Bereits in dem Moment in dem du darüber nachdenkst, Teile herzustellen, die du zum Verkauf anbietest brauchst du einen Gewerbeschein. Denn ab diesem Moment werden Materialien, wie Stoffe, Schnittmuster, Nähgarn usw. angeschafft.
Wer Artikel ohne Gewerbeschein verkauft, betreibt Schwarzarbeit.
Es ist dabei nicht ausschlaggebend, ob du mit deinen Artikeln Gewinn erzielst, oder sie unter Wert verkaufst.

Für Privatverkäufe bei Ebay, oder auf dem Flohmarkt benötigst du keinen Gewerbeschein. Bei den Artikeln handelt es sich in der Regel aber um bereits gebrauchte Second Hand Teile, Artikel die man geschenkt bekam, die aber nicht gefallen, Artikel, die zu groß oder zu klein sind. Hast du einen Artikel extra zum Verkauf genäht, MUSST du einen Gewerbeschein haben.




Woher bekomme ich meinen Gewerbeschein?
Den Gewerbeschein zu bekommen ist wirklich einfach! Ich habe bei der Stadt angerufen und mich mit dem Ordnungsamt verbinden lassen. Dort habe ich geschildert, was ich mache und was ich vorhabe. In meinem Fall war das ein einfacher Satz: Ich nähe Kinderkleidung und Accessoires, die ich gerne verkaufen möchte. Schon einen Tag später hatte ich ein Termin bei der Stadt.
Zusammen mit dem Beamten wird das Vorhaben durchgesprochen und ein Gewerbeschein ausgestellt.

Was brauche ich für den Gewerbeschein?
Um den Gewerbeschein auszustellen braucht der Beamte von dir deinen Ausweis und einige Infos darüber, was genau du machst.
Der Gewerbeschein kostet je nach Region zwischen 25€ und 50€. Ich habe für meinen Gewerbeschein 30€ bezahlt.

Wie gehts dann weiter?
Deine Anmeldung zum Gewerbe wird vom Gewerbeamt an das Finanzamt, die IHK und andere Institutionen weitergeleiten, die sich per Post bei dir melden.
Du kannst dir, um den Vorgang zu beschleunigen, auch den Bogen für das Finanzamt gleich mitgeben lassen und ihn zu Hause schon mal ausfüllen und abschicken.
Nach einiger Zeit erhälst du dann deine Steuernummer.
Unter Umständen musst du dich auch bei der HWK melden. Auch hier werden dann nochmal Gebühren fällig. Fragt am Besten direkt im Ordnungsamt nach.

Und wenn ich mir einfach keinen Gewerbeschein besorge?
Verständlich: Warum soll ich gleich Nägel mit Köpfen machen, wenn ich doch gar nicht weiß, ob meine Sachen überhaupt gekauft werden und gut genug für den Markt sind?
Ich rate davon ab, es "einfach erst mal so auszuprobieren"!
Sehr heißes Eisen!
Es gibt hohe Abmahnkosten bis zu 1000€ für den Verkauf von Artikeln ohne Gewerbeschein. Dabei ist es völlig egal, ob du von der Gewerbescheingeschichte gewusst hast, oder nicht, ob du damit 5€ verdient hast oder 500€. Ob du nur ein kleines Licht mit 5 Verkäufen bist oder viele Kunden hast.

Es gibt immer irgendwo einen kleinen Neider, der dir die 5€, die du mit dem Verkauf deiner Unikate verdienst, nicht gönnt. Das kann jemand sein, der auch verkaufen will, aber keine Kunden bekommt, es kann jemand sein, der bereits abgemahnt wurde und nun wütend nach anderen schwarzen Schafen sucht, oder es könnte ein anderer rechtschaffender Gewerbetreibender, sein, der es unfair findet, dass du mit deinen Artikeln einfach so Geld verdienst, während er selbst enormen Aufwand betreiben muss, um auf ein kleines Plus zu kommen.
Mir persönlich würde es Bauchschmerzen bereiten, mit der Angst zu leben, "ertappt" zu werden. Zudem würde ich mich nicht trauen, Werbung für mich zu machen, denn je mehr Leute mich kennen, desto größer ist die Chance, dass jemand dabei ist, der nicht gönnen kann.


Weiter gehts schon bald mit Themen wie Textilkennzeichung, Verpackungslizensierung, Rechnungen und EÜR, Preisgestaltung, Haftung, Rückgaberecht....




Habt ihr selbst ein Gewerbe? Oder plant ihr eines zu eröffnen?
Ich hoffe die Tipps sind hilfreich...


Lieblingsgrüße

Kommentare:

  1. Ich habe Anfang des Jahres ein Gewerbe angemeldet, da private Anfragen kamen, Taschen zu nähen. Im Herbst möchte ich dann einen DaWanda-Shop für Kinderkleidung eröffnen.

    Ich habe mich lange Zeit gefragt, was denn nun mein Gewerbeschein ist, bis ich herausfand, dass es einfach nur die Gewerbeanmeldung ist...

    Herzliche Grüße
    Martina

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  2. Guten Morgen,

    super Thema...genau für mich ;-)...freu mich auf deine Reihe!!! Und werde alles aufsaugen wie ein Schwamm...interesse ist groß soetwas zu starten...aber ob ich es dann doch mache???:-/...1000 Dank, dass du dein hart erarbeitetes Wissen an uns weitergibts...Liebste Grüße Feixi

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    1. me too!! :) ich bin happy,das mal jemand aufklärt und ich danke frl. päng für ihre mühe!! ♥

      gglg
      san

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  3. Das passt ja will heute zur Stadt den Gewerbeschein holen ;o)

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  4. Danke für die tolle Erläuterung! Ivh bin gespannt was du noch so schreibst. Ist aktuell genau mein Thema. Danke!

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  5. Gutes Thema!
    Wegen IHK!? Wie hoch sind die gebühren für die IHK, sind das Monatliche gebühren oder zählt man eine jahresgebühr? Kann man sich von dieser gebühr befreien lassen?

    Fragen über Fragen ;)

    Gruß Kristina

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  6. Ich finde es toll, ddass du über dieses Thema schreibst. Anfang letzten Jahres, stand ich genau an diesem Punkt. Ich hatte ein Existenzgründer Gespräch, habe viel recherchiert über verschiedene Materialien,von Stoffen & Zubehör, bis Verpackungsmaterial und personalisierte Stempel.....hatte quasi schon einen Termin für den Gewerbeschein.
    Doch dann kam die glückliche Nachricht, dass ich schwanger bin. Da wusste ich nicht was ich machen soll. Für mich stand fest ich nehme zwei Jahre Elternzeit und Elterngeld, doch wie würde sich das Kleingewerbe auf die Elterngeldzeit auswirken?!? Da ich bislang viele verschiedene Aussagen bekommen habe und ich mir unsicher bin, habe ich mein Vorhaben erst einmal auf Eis gelegt....
    Liebste grüße Steffi

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  7. Du bist nicht bei der HWK gemeldet? Wenn du selbstgenähtes verkaufst gehört das doch eigentlich dazu.
    Ich hab Anfang des Monats mein Gewerbe angemeldet und eröffne in ein paar Wochen meinen webshop.
    Liebe Grüße
    Svenja

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  8. Schöner Artikel! :*

    Um genau zu sein musst du dich aber noch bei der HWK melden, weil du als Maßschneiderin - die du ja jetzt in dem Fall bist - ein Handwerk ausübst. Die Anmeldung dazu kostet noch einmal 120,-€ und ist die ersten 2 Jahre kostenlos und richtet sich dann an das Einkommen. In der Regel bleibt es beitragsfrei.

    Lieben Gruß
    Biene

    Mit Gewerbe in Elternzeit! :)

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  9. Oh danke! Ich denke momentan drüber nach!
    Allerdings 135€ hwk und 45€ Gewerbeschein...
    Ich bin sehr gespalten...
    Freu mich schon auf die nächsten posts!
    Lg Laura

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  10. Finde den Artikel auch gut, der Einwurf von Biene is aber sehr wichtig!

    "Um genau zu sein musst du dich aber noch bei der HWK melden, weil du als Maßschneiderin - die du ja jetzt in dem Fall bist - ein Handwerk ausübst. Die Anmeldung dazu kostet noch einmal 120,-€ und ist die ersten 2 Jahre kostenlos und richtet sich dann an das Einkommen. In der Regel bleibt es beitragsfrei."

    Kleiner Zusatz dazu:
    Wer nur Taschen näht, ist Sattler & Feintäschner,
    wer Taschen und Bekleidung (oder Accessoires) näht, muss demzufolge 2 Gewerke anmelden, näht man hingegen nur Eierwärmer und Topflappen wird die HWK-Anmeldung nicht fällig.
    Wenn die HWK zuständig ist, fällt die IHK raus.

    Ergänzung zu den Gebühren:
    Jedes weitere Gewerk kostet 30 €. Beitragsfrei ist laut Áuskunft meiner zuständigen Kammer nur das erste Jahr - Hier ist das Jahr der Anmeldung gemeint, nicht dass danach! - das zweite und dritte Jahr wird der Grundbetrag (variiert von Kammer zu Kammer leicht)zur Hälfte fällig und ab dem 4ten Jahr dann ganz.
    Ab dem 5ten Jahr würden dann zum Grundbetrag, je nach Gewinn, noch höhere Gebühren fällig. Das ist bei Kleingewerbe aber selten der Fall.

    Ach und noch etwas - die BG Etem könnte sich bei euch melden. Grundbetrag für die Berufsgenossenschaft im Kleingewerbe ist um die 130€ im Jahr, arbeitet ihr unter 100 Stunden im Jahr, könnt ihr euch aber befreien lassen.
    Und ja, in dieser Branche ist man automatisch pflichtversichert, auch wenn man keine Mitarbeiter führt.

    Liebe GRüße
    Susann

    Ebenfalls mit Gewerbe in Elternzeit :)

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  11. Super Infos und vielen Dank dafür!
    Bin zwar nun auch schon seit mehr als einem Jahr angemeldete Gewerbetreibende (lustiges Wort :-)...) und gezwungenermaßen Beitragszahler bei der HWK, aber sowas hätte mir echt helfen können, denn der Bürokratiedschungel ist groß!
    ich kann nur wirklich jedem der verkaufen möchte empfehlen sich anzumelden, man schläft einfach ruhiger, wenn alles seine Richtigkeit hat!
    Liebe Grüße
    Steffi

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  12. Liebes Frl. Päng,
    ich kann mich nur anschließen und finde es auch absolut klasse, dass Du Dein Wissen hier mit uns teilst.... ich denke, tatsächlich steht die Frage nach Gewerbeschein ja oder nein bei all uns Bloggerinnen im Raum.... umso schöner ist es, mal klare Infos darüber zu bekommen :) Danke!!
    Für mich sehr hilfreich waren auch die Kommentare der anderen Mädels, da ich mir auch schon Gedanken darüber gemacht habe, wie das mit IHK bzw. HWK aussieht?!
    Bin schon sehr gespannt auf Deine weiteren Posts zu dem Thema.
    Liebste Grüße
    Madi

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  13. Dieses Thema treibt mich auch schon seit Wochen um und ich bin immer noch nicht durchgestiegen :-(

    Zum Thema Handwerkskammer: ich hab nun wiederum gelesen, das man sich vom Beitrag befreien lasse kann sofern man unter 5.200 €/Jahr verdient.

    Ist das so? Funktioniert das auch? Es gibt im Internet immer wieder Berichte von Schwierigkeiten bei der Befreiung und das die HWK das teilweise nicht anerkennen will.

    Weiß da jemand genaueres dazu?

    Und wie läuft das mit der Steuer? Was muss ich bei der Steuererklärung alles beachten und machen? Wie macht ihr das?

    Fragen über Fragen und kein Ende in Sicht!!!!

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  14. Hallo!

    Danke dass du deine Erfahrungen mit uns teilst! Ich wühle mich selbst auch gerade durch diesen Jungel ;-)

    Zu Thema HWK: die Eintragung kostet 130€ und um die kommt man nicht drumrum - egal ob und wieviel man umsetzt. Allerdings braucht man keine jährlichen Gebühren zu bezahlen falls man unter einem Jahresumsatz von 5200€ bleibt.

    Ich freu mich schon auf die nächsten Beiträge zu dem Thema - Danke!

    Herzlichst Eure
    Lilara

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  15. Ich danke dir für die tollen Infos :o)

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  16. Bin gestern von einer lieben Mitbloggerin auf deinen Blog und deine Beitragsreihe aufmerksam gemacht worden, weil wir es eben auch vom Gewerbeanmelden ja/nein hatten.

    Ich war erst im November 12 bei der HWK. Die sagte mir auch das erste Jahr beitragsfrei, die Anmeldung um die 130 Euro und dann ab dem 2. Jahr die Beiträge. Ich hab ihr dann mal vorgerechnet was ich mache (als Hobby, arbeite ja Vollzeit) und das ich dabei ja fast keinen Gewinn mache und noch drauf zahlen würde. Die Dame meinte dann auch: dann lassen sie es mit der Anmeldung. Ehrlich! Aber löst mein Problem natürlich nicht.
    Von einer Beitragsbefreiung hat sie kein Wort gesagt, obwohl wir wie gesagt von "Gewinnen" explizit sprachen!

    Ich habe jetzt nochmal Motivation und werde wg Gewerbeschein in die Spur gehen.


    DANKE - Nicht nur für die tolle Reihe deiner Beiträge sondern auch das ich so einen tollen neuen Blog gefunden habe :-)

    Stefanie


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  17. Hallöle,

    vielen Dank das du deine Info´s an uns verrätst....ist ja schon ein ganz schöner Gesetzdschungel.... Was mich auch interessieren würde - wieviel Rabatt bekommt ungefähr bei den Stoffhändlern (z.b. Michas Stoffecke) mit GEwerbeschein?!?!

    Lg

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    1. Hallo Donarl,

      die Händlerrabatte bei Michas und Konsorten dürfen nicht veröffentlich werden, deshalb kann ich dazu leider gar nichts sagen.
      Es ist von Händler zu Händler unterschiedlich und oft auch von der Abnahmemenge abhängig.

      Liebe Grüße

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  18. Hallo frl Päng,

    erstmal vielen vielen Dank für deine Mühe und deine Arbeit die du uns als neulinge zurverfügung stellst. Ich selbst bin gerade am überlegen und sammeln für ein Kleingewerbe. Aber eine Frage blieb bei mir immer noch offen, zählt mein Einkommen ( sei es Haupt oder Nebenjob) als Einkommen zu deim Gewerbe hinzu oder zählt dieses einzeln für sich?

    Ganz liebe Grüße

    Mietze

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    1. Hallo Mietze,

      dein reguläres Einkommen zählt nicht zu dem, was du mit deinem Gewerbe einnimmst. Das sind zwei unterschiedliche Dinge. Bei der Steuererklärung, Berechnung von Elterngeld oder anderen steuerlichen Sachen muss aber immer beides angegeben werden
      (Meines Wissens! Wie gesagt, ich bin weder Jurist noch Steuerberater, sondern eine normalsterbliche Person, die auch nicht durch das Paragraphengewusel steigt *zwinker* )

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  19. Der Beitrag ist zwar schon etwas älter, aber ich möchte hier trotzdem noch mal hinzu fügen, dass man um die HWK nicht herum kommt, wenn man was auch immer selbst herstellt-dazu zählen auch Eierwärmer!!!
    Das ist ganz wichtig!
    Viele denken, sich mit der richtigen Formulierung um die HWK herum schleichen zu können. Aber wer etwas herstellt, um es zu verkaufen, ist nicht nur ein "Händler" sonder ein "Handwerker".
    Durch den Nähboom ist die HWK-Anmeldung irgendwie verdrängt worden, weil jeder schnelles Geld machen will ohne zu investieren.
    Aber wer sich nicht bei der HWK anmeldet und trotzdem Sachen handwerklich herstellt und verkauft tut das somit immer noch schwarz!!!
    Eigentlich dürften diese Personen dann auch keinen Stand auf einen Handwerksmarkt bekommen, da sie nicht korrekt gemeldet sind. Wenn denen dann einer böse will, kann er sie anschwärzen.
    Also legt Euch nicht selbst ein Ei!
    Liebe Grüße
    Katrin

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  20. Würde hier auch gerne nochmal meinen Senf dazu geben, auch wenn der beitrag schon älter ist, ich glaube es kommen immer noch sehr viele auf diese Seite, um sich zu informieren ;-). Ich habe vor meiner Anmeldung sowohl mit IHK und HWK gesprochen und BEIDE sagten mir, wenn man z.B. den Zusatz "nach Schnittmustervorlage" im Schein stehen hat, ist man KEIN Maßschneider und somit ist nicht die HWK, sondern die IHK für einen zuständig. Man dürfe sogar auch mal maßschneidern, solange das nicht den Schwerpunkt der Arbeit bildet. Es ist also nicht alles nur schwarz und weiß, wie es in manchen Vorgänger-Kommentaren steht. Würde wirklich jedem ans Herz legen, vorher einfach mal mit IHK und HWK Kontakt aufzunehmen. Die sind da wirklich nett.

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Und was denkst du darüber?