23 August, 2016

Haaaaaaach!

Wat war dat schön!
Ich komme herrlich erholt und fresh aus der Sommerpause zurück.
Sommer, Sonne, Freizeit, keine Termine... Da kann man wieder so richtig Kraft tanken!

Ich zeig euch eine kleine Bildercollage aus den letzten Wochen:


Sport|freuen|gesund essen
Tierpark|im Garten tanzen|beim Schwimmen
Urlaub|instagram am Meer|Freunde besuchen

Was habt ihr denn in den letzten Wochen getrieben? Ward ihr weg? Habt ihr Balkon und Garten genossen? Etwas erlebt und unternommen?


Jetzt darf es auch wieder losgehen!
Ich hab Lust zu nähen, zu bloggen, zu schreiben, zu fotografieren.
Ich hab außerdem Lust eine Kiste voll Zeit am Ende des Regenbogens zu finden. Wer hilft mir suchen? Ich teile dann auch mit euch.



Lieblingsgrüße

P.S.:
Da ist noch was ganz Tolles in Produktion gegangen in den letzten Wochen. Ich hab in der ersten Jahreshälfte nämlich ein bisschen geschrieben. Ich bin so gespannt was und wie es wird, denn selbst gesehen habe ich es auch noch nicht... Aber mehr verrate ich erst mal nicht. 



21 Juli, 2016

Bist du eine Bloggermum?

Hallo Bloggermums!


Wir bloggen nur zum Spaß, aus Liebe, mit Lust und mit Laune.
Oder?!


Was macht eine bloggende Mum denn? Ich habe mich in den letzten Wochen mal bewusst umgehört, notiert, gelesen, mitgeschrieben.
Ich bin auf verwirrende Aussagen gestoßen, die ich gerne mit euch teilen möchte:




Als Bloggermum sollte man immer authentisch und ehrlich sein.
Aber nicht zu viel Privates bloggen.
Oder genau wissen, wann man nichts Privates mehr bloggt.
Oder doch am Besten gar nichts Privates bloggen. Hallo? Schon mal was von Privatsphäre gehört?

Man sollte nicht so realitätsferne aufgeräumte Räume und arrangierte Fotosets zeigen.
Aber auch Haushaltschaos will niemand sehen. Wäscheberge und dreckige Spülbecken kennt jeder, die sind ein alter Hut.
Aber man darf ruhig mal hinter die Kulissen blicken lassen.
Nur nicht zu sehr! Denkt an die Privatsphäre.

Man sollte in vielen Fragen ein Ratgeber und Vorbild für die Leser sein.
Aber man darf auch nicht zu dominant mit der eigenen Meinung umgehen.
Trotzdem sollte man aber die eigene Meinung vertreten, das ist authentisch und ehrlich.
Und Tipps geben! Zum Thema Erziehung oder zum Thema Ernährung.
Aber bitte nicht zu viele Tipps, das wirkt bevormundend und besserwisserisch.


Man sollte dabei ruhig politisch sein.
Aber nicht zu politisch.
Trotzdem sollte man ruhig mal Stellung beziehen und am Zahn der Zeit ziehen.
Aber nicht zu oft Stellung zu politischen Themen nehmen: Es ist ja schließlich ein Mamablog!

Man sollte natürlich Social Media nutzen und weitere Kommunikationskanäle nutzen.
Aber man sollte auch nicht zu viel Social Media nutzen! Klar, wegen der Privatsphäre....

Man sollte niemals Fotos der Kinder zeigen!
Oder die Kinder zeigen, aber dann bitte nur verfremdet.
Trotzdem sollte man aber schon die Kinder sehen, es ist ja schließlich ein Mamablog. Ein Mamablog ohne Kindern ist dann auch irgendwie doof.


Man sollten auf keinen Fall Geld mit dem Blog verdienen, das ist Verrat an den Lesern!
Aber damit es sich lohnt, ist ein kleiner gelegentlicher Obolus okay.
Für die authentische Wirkung sollte man auf jeden Fall aufzeigen, wie viel man mit dem Blog verdient.
Das ist nur fair gegenüber den Lesern. Aber eigentlich ist das auch Privatsache. 

Man sollte den Blog professionell betreiben. Design und Schreibstil wahren.
Aber trotzdem nicht zu viel Zeit in den Blog stecken.
Sondern sich lieber mehr um die Kinder kümmern.
Oder richtig arbeiten gehen.


Man sollte niemals Anekdoten der Kinder erzählen.
Oder zumindest nur anonymisiert von den Kindern erzählen.
Oder am besten gar nicht von den Kindern erzählen, wegen der Privatsphäre!
Aber es sollte im Blog schon um Kinder gehen. Es ist doch ein Mamablog.


Man sollte inspirieren in Themen wie Mode, Wohnen, Erziehung, Kreativität und Shopping.
Gerne gesehen sind auch Cupcakes, Muffins, Kuchen und tolle einfache Rezepte.
Man sollte aber trotzdem nicht zu viel zwischen den Themen wechseln. Es ist ja ein Mamablog.
Dann lieber den Blog nutzen, um etwas zu bewegen. In der Familienpolitik.
Oder in den Köpfen anderer Mütter.


Man sollte nachhaltig leben und es auch zeigen.
Im Bewusstsein an Umwelt und Umfeld agieren und Vorbild sein.
Aber auch nicht auf einem Ökotrip sein. Das will auch keiner sehen.

Man sollte die Leser unterhalten.
Den Content kennen, den die Leser lesen wollen.
Fröhlich und optimistisch schreiben, um dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
Aber auch mal an sich selbst denken.
Und vor allem immer authentisch bleiben.


Puh...
Das ist ja fast stressiger und unrealisierbarer als mein virtuelles Leben als Ebookerstellerin, Designerin und Kreativling. Stellenweise sogar fast anmaßend und maßregelnd.

Ich hab da meine ganz eigene Meinung zu gebildet. Aber wie seht ihr das? Was sollte man als Bloggermama machen, was geht gar nicht? Wie haltet ihr euren Blogcontent frisch und wie geht ihr mit der Privatsphäre um?



Belustigte und verwirrte Lieblingsgrüße!


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Schnitte: Rock, Pullover 

P.S.: Mit diesen Worten verabschiede ich mich in eine kleine Sommerpause! Folgt mir auf Instagram @frl.paeng, wenn ihr mir auch während der Pause treu bleiben möchtet.
Bis bald!

19 Juli, 2016

fischgestrichen

Fischgestrichen ist dieses Shirt. Genäht aus Fischen und Strichen und mit gelbem Bündchen abgesetzt. Ich finde es ziemlich cool. Besonders natürlich am Zuckermädchen. Aber insgeheim könnte ich mir so ein cooles Shirt sogar für mich vorstellen.






Wir haben beim Fotos machen übrigens fast immer richtig Spaß. Da kann es zwischendurch auch mal einen kleinen Lachflash geben. Hier haben wir vergeblich versucht, dass sie seitlich über ihre Schulter zu mir schaut. Doch wie durch ein unsichtbares Band zog sich ihre Schulter einfach immer wieder nach oben. Irgendwann haben wir das ganze lachend und kringelnd einfach aufgegeben.




Habt ihr auch so viel Spaß, beim Fotos machen?

Lieblingsgrüße!

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Stoffe: Astrokatze
Schnitt Shirt: Eigener Schnitt
verlinkt: Kiddikram, Creadienstag

18 Juli, 2016

Da ist er endlich!

Jetzt endlich wirds warm, warm warm! 

Der Sommer hat sich angemeldet und wir haben schon echt Bock drauf! Ihr auch?
Beim Blick nach draußen kreise meine Gedanken jetzt nur noch um Eis, Freibad, kurze Hosen und barfuss laufen. 


Jetzt mussten aber erst mal dringend zwei kleine Kleidchen für das Patenkind her.






Ganz cool im Jeanslook und ganz verspielt mit kleinem Häkelapplikation.
Ich liebe es, wenn man eindeutig stereotype Stoffe vermeintlich falsch verwendet. So bin ich auch ganz begeistert von dem Kleid aus Auto-Stoffen, mit Straße und Häkelauto.
Der Schnitt ist natürlich Frida von Milchmonster.



Auch für mich liegen schon Stoff und Schnitt für ein Kleid bereit! Etwas schlicht schwarzes soll her.
Aber wenn die Sonne jetzt da ist, will ich sie dann doch erst mal genießen und nicht an der Nähmaschine sitzen, oder was meint ihr?


Lieblingsgrüße!

14 Juli, 2016

Ahoi kleine Seemansbraut

Man sagt, sie ist nur ihrem Schiff treu. 
Ihre Heimat ist das Meer.
Ihre Freunde sind die Sterne.
Ihre Sehnsucht nach Ferne lässt sie nicht zur Ruhe kommen.
Wind und Wellen rufen sie. 



Sie trägt ein Kleid aus Seemannsgarn gesponnen und mit Schätzen aus dem Meer reich geschmückt.
Aus dicken Schiffstau schlingt sie einen Gürtel um ihre Hüfte.
Ihr Blick geht nach vorn, sie schaut niemals zurück.





Meine kleine Seemannsbraut in ihrem neuen Sommerkleidchen. Der Stoff von Astrokatze schreit doch geradezu nach einem Sommeroutfit. Ein kleines Gimmick ist der Gürtel. Eine dicke Kordel aus weißen Jerseystreifen wird mit ausgepolsterten Fisch und einer Öse verschlossen.

Zu dem Kleid gibt es leider keinen Schnitt. Denn dieser Schnitt liegt noch bei meinem unfertigen Ebookideen, die ich jetzt ja einfach liegen lassen werde. Aber mit ein bisschen Geschick könnt ihr auch ein Shirt verlängert und die Ärmelausschnitte vergrößern. Oder ihr orientiert euch an einem gekauften Kleid, dass ihr für euch abzeichnet.
Für eine Einzelgröße kann man das ganz gut mal machen.


Lieblingsgrüße


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Stoffe: Astrokatze
Schnitt Kopftuch: In Anlehung an ein Freebook von Nemada
verlinkt: Kiddikram




12 Juli, 2016

Summer, Stripes, Hooray

Das war doch tatsächlich ein erstes Mal für mich.

Zum ersten Mal lag Badelycra unter der Nähmaschinennadel. Ich bin da ja aber meist recht angstfrei und hab mir vor dem Zuschneiden und nähen nicht den Hauch eines Gedanken gemacht, was hier alles schief gehen könnte.

Das war auch gut so, denn es ist gar nicht schief gegangen. Badelycra lässt sich toll verarbeiten. Es ist ein kleines bisschen rutschiger als Jersey, rollt aber an den Schnittkanten nicht ein und ist angenehm fest im Griff.




Und so ist hier in überraschend kurzer Zeit ein neuer Badeanzug für das Zuckermädchen entstanden.
Der Streifenlycra fühlt sich auf der Haut richtig gut an und behalt auch nach und während des Planschens die Form.

Der Schnitt vom Badeanzug ist übrigens ein Freebie von hier.
Sitzt super. Nur eine kleine Änderungs werden ich für den nächsten Badeanzug im Hinterkopf behalten. Den schmalen Träger möchte ich dann als Bindeband umfunktionieren, damit die Länge auf jeden Fall passt. Ich habe beim Nähen nämlich sicher zwanzig mal ausprobiert, ob er jetzt vielleicht doch zu kurz oder gar zu lang sein könnte.
Da war das Zuckermädchen (vollkommen zu Recht) schon etwas genervt.





Das hat Wiederholungsbedarf. Wer hätte gedacht, dass Kinder-Bademode so einfach herzustellen ist?

Lieblingsgrüße!


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Schnitt: kibadoo freebie
Stoffe: Badelycra von Astrokatze

09 Juli, 2016

Kokos, Vanille, Rhabarber

Was Pudding angeht, bin ich Kind geblieben.
Ich liebe Vanillepudding!
Natürlich am liebsten den von Mama, mit viel Liebe, einem extra-Ei und echter Vanille.

Für mich selbst mache ich meist nur ne schnelle Tüte, liebevoll zusammen gerührt, mit leichtem Raucharoma und dezent mit Pulverklümpfen verfeinert.
Aber es geht doch wirklich nichts über echten Vanillepudding. Diesmal mit gegrilltem Rhabarber. Und diesmal nicht nur für mich, sondern für meine Mama.




Inspiriert wurde ich von einem Beitrag beim Haus und Gartenmagazin casando, während ich eigentlich nach einer spannenden und günstigen Idee für meine Gartengestaltung suchte. Beim Vanillepudding blieb ich aber hängen, variierte im Kopf und notierte dann folgende Zutaten für meinen nächsten Wocheneinkauf.


4 Stangen Rhabarber
Puderzucker
Butter
und
400ml Milch
100ml Kokosmiclh
3 Eigelb
30g Speisestärke
1 Vanilleschote
30g Zucker
evtl. Erdbeersoße







Für den Pudding bringt ihr die Milch zusammen mit der Kokosmilch zum kochen. Das Mark der Vanilleschote wird ausgekratzt und zur Milch gegeben.
Eier, Zucker werden in einer separaten Schüssel mit dem Handrührgerät schaumig geschlagen. Anschließend wird die Stärke mit der Eimischung vermengt. Dann gebt ihr die Masse langsam zur Milch und rührt alles gut durch. Lasst die Masse gegebenenfalls noch einmal kurz aufkochen, bis die Flüssigkeit langsam fest wird.

Den Pudding gebe ich dann in kalt ausgespülte Schalen (so kann er später gestürzt werden).

Jetzt wird der Rhabarber sorgfältig geschält und in1cm dicke und 8 cm lange Streifen geschnitten.
Dann mit etwas Butter und Puderzucker bestreichen und auf für ca. 10min von allen Seiten angrillen. 



Zum Servieren wird jetzt der Pudding gestürzt und mit Rabarber und Erdbeersoße garniert.




Total lecker!


Viel Spß beim Nachmachen und

Lieblingsgrüße!


* In freundlicher Zusammenarbeit mit Casando.