17 November, 2017

Adventskalender selbstgemacht - 24 Gründe

Warum liebst du mich eigentlich?
Mal abgesehen davon, dass ich die Frage überflüssig finde, kann ich darauf auch nie eine ausreichend befriedigende Antwort formulieren.
Und während er mich in Erwartung eines mit Lob und Komplimenten gefüllten Monolog freudig anblickt, antworte ich:
Is einfach so...“

Und so ist es auch. Es ist einfach ihn zu lieben.
Natürlich fallen mir tausende Gründe ein, doch zum Monologisieren bin ich nicht gemacht und jeder Grund für sich klingt in meinen Ohren unzureichend.
Aber sind wir mal ehrlich. Jeder hört gern, warum er auf dieser Welt ein bisschen mehr gemocht wird, als jemand anders.



Also gibt es die Antwort stilecht im DIY-Upcycling Format: Ein Adventskalender im Glas, gefüllt mit 24 Gründen für meine Liebe!




Die Gründe werde ich natürlich nicht veröffentlichen, da müsst ihr selbst kreativ werden. Aber für alle die noch für dieses Jahr eine super schnelles Adventskalender DIY suchen oder sich für das nächste Jahr vorbereiten wollen, ist das vielleicht eine tolle Idee zum Nachmachen. 


Ihr braucht: 
festes Papier
Glasbehälter
kleine Holzklemmen
evtl. Korkband, Kordel, Tafellack
24 Gründe



Aus dem festen Papier enstehen mit Hilfe eines Druckers, einer Schere und ein bisschen Geschick kleine nummerierte Kärtchen  Wer noch kreativer ist, bemalt jedes Kärtchen selbst von Hand. Und wer keine Lust aufs Auschneiden hat, der kann sich sogar fertige Kärtchen kaufen.
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Ich hatte euch ursprünglich ein Freebie vorbereitet, dass ich euch zur Verfügung stellen wollte, musste dann jedoch sehen, dass es sowohl einen ähnlichen Adventskalenderrohling bei dawanda zu kaufen und bei der Seite giftoflov als Freebie zum Download gibt. Da ich gegenüber den Erstideeinhaberinnen ein doofes Gefühl hätte und ihr alle selbst ganz fürchterlich kreativ seid habe ich mich jetzt spontan dagegen entschieden. Eine Vorlage könnt ihr aber selbst mittels inkscape, Photoshop oder sogar per Powerpoint erstellen.
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24 Gründe sollten schnell gefunden sein und werden im Inneren der Karte handschriftlich festgehalten. Mit einer kleinen Holzklemme werden die Karten vor vorzeitigem Linsen geschützt.
Als Glas habe ich ein upgeyceltes Gurkenglas verwendet. Mit etwas Korkband und Tafellack auf dem Deckel sieht es aus wie neu. Sehr hübsch ist auch ein Einmachglas.





Das wars schon. Im Grunde ganz einfach. Ich freu mich, wenn ihr Lust aufs Nachmachen bekommen habt. Wenn ihr selbst eine Vorlage erstellt, dürft ihr euch gerne von meiner Variante inspirieren lassen.

Lieblingsgrüße!

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Die Adventskalender - DIY - Ideen aus den letzten Jahren findet ihr hier:
Adventskalender aus Babygläschen
Adventskalender Winterstädchten aus Papiertüten
Eulenadventskalender
Vintage Adventskalnder als Weihnachtsbaum
Adventskalender rot udn schlicht für Frauen

14 November, 2017

Kuschelfuchsfamilie - Selbstgemachtes unterm Weihnachtsbaum

Wer von euch Nähtanten, Bastelfeen und DIY-Queens legt denn etwas selbst Kreiertes unter den Weihnachtsbaum?
Im Hause Päng gibt es eigentlich immer etwas Selbstgemachtes. In der Regel aus Stoff und Nähseide, ab und zu aber auch gerne zum Essen, Pflegen oder Spielen.
Das Zuckermädchen weiß:
Mama ist eine von den Helferinnen vom Christkind. 
Deshalb muss sie ab und zu auch Geschenke nähen. 

Bisher habe ich aber vom Christkind noch keinen Auftrag bekommen, bei dem ich ein Geschenk für das Zuckermädchen nähen musste. Denkt sie...
Ich kann ja auch ab und zu ganz heimlich etwas nähen.

Heute ist aber ganz ohne Heimlichkeit eine kleine Fuchsfamilie entstanden, die es sich bald auch unter einem Weihnachtsbaum gemütlich machen soll.



Mama und Papa Fuchs heißen Raphaela und Raphael und das kleine Fuchskind ist Charlotte. Das sagt zumindest unsere Tante Carmen. Und die ist eine liebe Mitarbeiterin von TanteEma.
Die Gute hat uns die Füchse nämlich in Rohform zugesandt.
Stoff, Filz, Vliesofix und das süße Schnittmuster, schon war das kleine Nähglück perfekt.

Die Füchse werden nicht unter unserem Weihnachtsbaum auftauchen, sondern von MIR zu Weihnachten an jemand anderen verschenkt. Geht ja auch und ist für das Mädchen ganz einfach zu verstehen. Außerdem konnte sie so super mithelfen: Schnittmuster ausschneiden und mit Watte stopfen waren ihre Aufgaben, die sie verantwortungsbewusst erfüllt hat.




Nur wird es jetzt echt schwer, die geliebten Füchse noch abzugeben.
Wer will jetzt auch eine kleine Fuchsfamilie für Weihnachten nähen? Oder für vorher? Oder für zwischendurch?


Lieblingsgrüße

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Baumwollstoffe: Love and Magic- Linie
Schnittmuster: Charlotte und Raphael

10 November, 2017

Wattestäbchen ersetzen - Grüne Gedanken im Badezimmer






Wattestäbchen sind für mich essentiell.
Sie komplett wegzulassen kommt für mich nicht in Frage. Kann man aber. Die Ohren kann man mit Wasser reinigen und es gibt tolle Gimmicks zum Reinigen der Ohren (zum Beispiel diese Stahlschlaufe).
Ich bin aber ein Mascara-Monk. Ich schminke meine Wimper grundsätzlich gleichzeitig mit meinen Augenlieder und der gesamten Augenhaut drumherum. Um den ungewollten Smokey-Eye Look dann wieder zu beheben, verwende ich angefeuchtete Wattestäbchen.
(Und ich glaube ich bin damit auch gar nicht allein. Wer macht das noch?)

Aber die Dinger sind in Plastik verpackt, haben einen Plastikstiel und verbrauchen sich rasend schnell. Ich fange an zu rechnen.

200 Wattestäbchen in einer Packung. 
Mal angenommen ich verwende 2-3 am Tag. 
Da brauche ich  900 Stäbchen im Jahr, das sind fast 5 Packungen im Jahr
Das bedeutet: 200g Verpackung im Mülleimer
Das bedeutet: 225g Plastikstäbchen im Mülleimer


Nur für mich, nur hier bei den Wattestäbchen. Spielt man das Gedankenspiel weiter und gibt mir noch gute 40 Jahre Spaß am Wattestäbchennutzen werden die Zahlen geradezu erschreckend.


Also muss ich eine Alternative suchen und habe sie gefunden. Wattestäbchen mit Holz-, Bambus oder Papierschaft sind eine nachhaltigere Möglichkeit.
Die Papiervariante gibt es günstig bei dm. Wer ganz genau ist, sieht aber, dass hier auch die Verpackung wieder Kunststoff enthält.
Ich habe noch ein wenig weiter recherchiert und bin auf die Wattestäbchen von hydrophil aufmerksam geworden. In recycelter Verpackung aus Bambus und Biobaumwolle mit dem Versprechen, wasserneutral, vegan und fair zu sein. Kosten mehr, sind dafür aber irgendwie auch noch ziemlich stylisch.



Machts doch nach!
Lieblingsgrüße!



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P.S..: Die alten Wattestäbchen werden nun natürlich noch aufgebraucht.
Sie einfach wegzuwerfen würde mit dem Thema Nachhaltigkeit schließenlich im totalen Konflikt stehen

08 November, 2017

Da geht mir ein Licht auf!

Die Antwort auf die Frage, warum ich nähe, ist damit nämlich klar!
So spezielle Spezialwünsche kann man in einem Spielzeugladen nämlich nicht erfüllen!



Für einen neuen Erdankömmling sollte es eine Kuschelglühbirne sein.
Eine was? 
Hände hoch! Wer von euch hat schon mal eine kuschelige Glühbirne genäht?

Sicher nicht die meisten. Aber viele von euch durften bestimmt auch schon ganz spezielle Wünsche erfüllen, die sonst nicht kaufbar sind, oder?
Verratet sie uns! Wir sind neugierig. 


Lieblingsgrüße



03 November, 2017

Wiederverwendbare Reinigungspads - Grüne Gedanken im Badezimmer



Letzte Woche habe ich euch das Plakat zum Thema Klimawandel gezeigt, dass ich zusammen mit dem Zuckermädchen erarbeitet habe. Seitdem sind unsere Augen noch viel mehr geöffnet worden.
Sparsam waren wir schon immer. Verschwenderische Eigenschaften habe ich mir nie antrainiert und als alleinerziehende Mami kann ich mir die Tugenden einer Wegwerfgesellschaft ohnehin nicht erlauben. 

Ich hielt mich also schon für recht nachhaltig und bedacht.
Aber weit gefehlt! Leute! Mein Haus ist ein El Dorado der Plastiksammlungen und sprießt vor Verschwendung und Unnötigkeiten!



Wir fangen im Badezimmer an.
Shampoo, Spülung, Duschgel, Duschpeeling, Cremes, Tuben, Tiegel. Schön bunt. Hier gibt es viel zu tun. Beim gemeinsamen Zähneputzen zählt das Mädchen auf, was wir morgens im Badezimmer verwenden: 
"Zahncreme - Plastik, Zahnbürste - Plastik, Haarbürste - Plastik, Handseife - Plastik!"
Puh... so gut wie alles würde einem grünen Neustart zum Opfer fallen. Ich schaue in meine Schublade und schwanke  zwischen Motiviation und Überforderung. Eine komplette Umstellung von 100 auf Null ist wohl nicht möglich, aber viele Dinge wären ganz leicht umzusetzen.

Mir fallen die Wattepads auf, die ich täglich verwende.
Während das Mädchen weiter aufzählt, was wir alles ändern könnten fange ich an zu rechnen. 

190 Wattepads in einer Packung. 
Mal angenommen ich verwende 2 am Tag. 
Da brauche ich  730 Pads im Jahr, das sind knapp 4 Wattepadspackungen im Jahr
Das bedeutet: 16g Plastikverpackung im Mülleimer
Das bedeutet: 500g Pads im Mülleiemer
Das bedeutet: 4,00€. die man jährlich für Müll ausgibt. 

Denkt mal darüber nach, wie lange ihr euch schon täglich abschminkt und wie lange ihr das noch machen werdet. Ich gehe davon aus, dass ich noch gute 30 - 40 Jahre im Gesichtsreinigungsgeschäft mitwirke. Über 20kg Müll, die ich unbemerkt produziere warten da noch auf mich. Nur hier, nur bei den Wattepads.

Okay! Hier fangen wir an!
In meiner Restekiste im Nähzimmer finde ich ein altes Handtuch, dass ich noch recyceln wollte und ein paar Stücke von einem Retro-Apfelstöffchen, die mir einst eine alte Bekannte vermacht hat ("Die landen sonst im Müll, nimm du sie.").
Nur Minuten später waren meine neuen Reinigunspads im süßen Retrolook fertig.




Als Schablone dient eine Tasse und die Kanten verschließe ich sekundenschnell mit der Overlock

Die Reinigung geht damit übrigens viel schneller von der Hand und die Haut fühl sich auch viel besser an. Etwas Wasser auf das Pad, wenns viel abzuschminken gibt kommt Kokosöl dazu (statt des Reinigers aus der Plastikflasche) und zappzerapp ist das Gesicht sauber.

Machts doch nach!
Lieblingsgrüße!



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P.S..: Die alten Wattepads werden nun natürlich noch aufgebraucht.
Sie einfach wegzuwerfen würde mit dem Thema Nachhaltigkeit schließenlich im totalen Konflikt stehen

 P.P.S: Wer nicht nähen kann, kann auch kaufen. Zum Beispiel hier

02 November, 2017

Tischmanieren? Brauchen wir nicht! Oder?

Mit Kindern am Esstisch herrschen andere Regeln.
Da findet man nicht selten ein paar Stunden (oder sogar Tage) nach der Mahlzeit noch Nudeln und Ketchupreste an den unmöglichsten Stellen. Unter dem Tisch ist Pipifax! Könner lassen Ketchupnudeln auch im Schuhregal und unter dem Sofa wieder auftauchen.

Früher war das anders, denk ich mir manchmal.
Denn so wie früher bei meinen Eltern läuft es im Hause Pänge  am Esstisch nicht:
Dass nur die Handgelenke auf dem Tisch liegen dürfen, die Unterarme jedoch nicht, war für mich als Kind nicht umsetzbar und erscheint mir heute als Erwachsene ebenso unnotwendig. Dass die kindliche Unterhaltung auf ein Minimum und kindliche Bewegung auf Null beschränkt werden muss, ist mir auch schon immer schleierhaft gewesen. Dass der rohe Matjes auch unter Würgen und mit Tränen in den Augen komplett gegessen muss, lässt mich heute noch schaudern.

Waren die Tischmanieren früher strenger?

Wenn es nach dem Zuckermädchen ginge würde wir komplett neue Regeln aufstellen.
Die Basis des ganzen ist eine äußerst ineffiziente  Zeiteinteilung: 10% Essen, 90% Träumen, Spielen, Herumlaufen.


    So gehts das natürlich auch nicht. Spaß hin oder her, ein paar Regeln müssen sein.
    Aber Regeln, die ohne Hintergrundinformation gesetzt werden, sind schwer einzuhalten.
    Ich erkläre dem Mädchen, dass ich mich gestört fühle, wenn ich ihren Nahrungsmittelmatsch im Mund anschauen muss. Oder dass man Bauchschmerzen bekommen kann, wenn man beun Essen nicht sitzen bleibt, sich sogar schlimm verschlucken kann.

    Deshalb lauten unsere realen Esstischregeln wie folgt:

    1. Wenn es grün ist, wird es zumindest probiert
    Und das gilt auch für alle anderen Nahrungsmittel, die neu oder unbekannt sind. Das Zuckermädchen probiert tapfer von allem einen kleinen Bissen und darf dann auch sagen: Nein, das mag ich nicht!
    Eine Extrawurst gibt es deswegen aber nicht. Das "Nichtgemochte" darf liegen bleiben, sattessen darf sie sich am Rest auf dem Teller.

    2. Besteck ist manchmal nur Dekoration
    Wenn wir zu zweit oder mit unseren Liebsten am Esstisch sitzen und es relativ trockene Nahrungsmittel gibt, habe ich nichts dagegen, wenn sie mit den Fingern isst. Pommes, trockene Nudeln, Kroketten, Salatsticks und Chickennuggets esse ich auch viel lieber mit den Fingern.
    Das macht Spaß.
    Einzige Abmachung: Wenn wir auswärts essen oder "fremde" Leute dabei sind, bleiben die Finger sauber!

    3. Der Mund bleibt zu
    Hier gibt es keine Alternative, da mich persönlich Kaugeräusche extrem aufregen und ich es persönlich sogar respektlos finde, wenn man seinem Gegenüber beim Essen in den Mund schauen muss. Das Zuckermädchen versteht und bemüht sich immer den Mund geschlossen zu halten. Sie vergisst es häufig, aber das ist wohl einfach so bei den Kleinen.
    Erwachsene die mit offenen Mund kauen erwecken bei mir aber direkt ein Gefühl von Hass und Wut. Kennt das noch jemand?

    4. Wir bleiben sitzen, bis wir aufgegessen haben. 
    Wer aufgegessen hat darf fragen, ob es okay ist, wenn man aufsteht. In der Regel ist es so, dass ich lange vor dem Mädchen fertig bin.
    Wenn sie nach einem 9o minütigen Nudeldezimiervorgang immer noch träumend vor ihrem Teller sitzt, räume ich den Tisch schon ein wenig ab, spüle Teller, stelle die Spülmaschine an.  Aber ich frage vorher immer: Ist es okay, wenn ich schon mal ein wenig abräume.

    5.  Mit dem Essen darf man spielen, aber angemessen,
    Mit dem Essen spielen wir doch alle auf unsere Art und Weise. Die Kleinsten matschen, quetschen und drücken im Essen herum und erfahren die Nahrung mit allen Sinnen. Das Zuckermädchen beißt ihr Brot in verschiedene Formen und legt aus den Erbsen und Möhren kleine Gesichter.
    Ich sortiere mein Essen gerne, esse sortenrein zuerst die Zucchinis, dann die Tomaten und am Schluss die Putenfleischstücke. Solange dabei auch gegessen wird, ist das in Ordnung.

    6. Kuscheltiere dürfen in sicherer Entfernung zugucken
    Zu gerne bringt das Mädchen ein Liebling aus der Kuscheltiersammlung mit an den Esstisch. Es soll aus dem Becherchen trinken, von den Kartoffeln naschen und den Mais probieren. Das ist zwar zuckersüß, aber muss wirklich nicht sein. Zum einen lenkt es fürchterlich ab, zum anderen müssen die Tierchen danach eine Runde in der Waschmaschine drehen. Die Tiere dürfen aber gerne dabei sein. Auf dem Tisch sitzen oder einen eigenen Stuhl haben. Während des Essens sind sie aber still!
    Manchmal spricht sie dann doch mit den Kuscheltieren: Nein Euli, jetzt noch nicht. Ich muss erst aufessen, dann können wir spielen. 



    7. Messer und Gabel bleiben unten
    Auch hier gibts keine Diskussion! Schwingende Messer wirken wie Drohgebärden, tanzende Gabeln werfen Nahrungsmittel durch den Raum. Nicht schön für das Gegenüber.

    8. Gegessen wird am Esstisch... meisten
    An so manchem Sommertag picknicken wir Mittags auf dem Rasen.
    Gelegentlich feieren wir den Beginn des Wochenendes mit einem fiesen ungesunden Pommes-Snack vor dem Fernseher. Manchmal sind wir in ein Spiel vertieft, so dass ich das Abendbrot auf einem Tablett ins Kinderzimmer trage.
    Das darf hier bei uns zu Hause gerne so sein. Manchmal.
    Nur gefrühstückt wird grundsätzlich immer zusammen am Esstisch.

    9. Kleckern ist erlaubt.
    Mal ehrlich, das passiert den Besten! Auch mir fällt ständig was von der Gabel oder rutscht von Teller. Das ist total in Ordnung. Wichtig dabei ist nur, dass man das Verkleckerte selbst beseitigt oder zumindest tatkräftig dabei unterstützt.

    Wenn ich mir unsere Regeln so anschaue, stelle ich fest, dass die sicher nicht Knigge-tauglich sind. Aber Essen ist für uns nun mal eher Spaß und Notwendigkeit und keine elitäre, förmliche Angelegenheit. Einerseits ist es wichtig, dass gute, wertvolle Nahrung in unseren Körpern landet, damit wir Kraft und Energie haben, andererseits ist es ein gemeinsames Beisammen sein, dass natürlich schön und gerne auch lustig sein darf.

    Wie seht ihr das?
    Welche Regeln gelten an eurem Esstisch?


    31 Oktober, 2017

    Happy Halloween

    Wir wünschen euch ein schauriges Halloween und einen feinen Reformationstag!
    Und uns selbst auch, denn zum ersten Mal haben auch wir an diesem Tag frei!



    Hurra!
    Zum 500. Jahrestag der Reformation (Martin Luther hat am 31.10.1517 seine 95 Thesen an die Schlosskirche von Wittenberg genagelt) bekommen wir alle frei!
    Ein Hoch auf diese Sonderregelung!

    Lieblingsgrüße!